Linkaufbau (auch Linkbuilding genannt) beschreibt die absichtliche Erh√∂hung der Anzahl und Qualit√§t von Backlinks, d. h. Links, die auf eine Webseite verweisen. Der Linkaufbau ist dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zuzuordnen. Zum Linkaufbau geh√∂ren z. B. Link-Tausch oder Linkbaiting.

Mit dem Linkaufbau werden vordergr√ľndig zwei Ziele verfolgt:


  1. Positive Signale an die Suchmaschinen senden, damit die Platzierungen zu bestimmten Suchbegriffen (Keywords) in den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen verbessert werden. Hierzu soll die Linkpopularit√§t beziehungsweise der PageRank der Webseite erh√∂ht werden, sowie die Webseite durch Wahl eines passenden Linktextes f√ľr den Suchbegriff relevanter gemacht werden.

  2. Besucher auf die Zielseite lenken.

Während die Onpage- bzw. Onsite-Optimierung einer Webseite der Optimierung der Strukturen und Inhalte dient, wird der Fokus beim Linkaufbau auf das Umfeld der betreffenden Webseite gelegt (Off-Page-Optimierung).

Linkaufbau bezeichnet die gezielte Erzeugung der auf die eigene Webseite verweisenden Backlinks. W√§hrend fr√ľher die Anzahl und St√§rke der Backlinks ausschlaggebend f√ľr ein erfolgreiches Linkbuilding war, wird heutzutage ein m√∂glichst nat√ľrliches Linkwachstum simuliert. Beim organischen Linkaufbau w√§chst die Anzahl der Backlinks und die damit verbundene Domainpopularit√§t einer Webseite auf nat√ľrlichem Weg. Das eigene Linkwachstum kann durch Ma√ünahmen wie hochwertige Inhalte (Content), themenrelevante und regelm√§√üig aktualisierte Informationen sowie PR-Ma√ünahmen beeinflusst werden.

Im Gegensatz dazu stehen Methoden, die zum Beispiel durch Linkkauf, Linkmiete, Linktausch, k√ľnstliche Linkfarmen, Expired Domains und deren bestehende Verlinkungen aus der Zeit vor der Domainl√∂schung oder auch Schattendomains auf eine Anh√§ufung der eigenen Domainpopularit√§t setzen. Ein forcierter Linkaufbau besteht h√§ufig aus Linkquellen wie Presse- und PR-Artikeln oder Links aus Texten, die zum Beispiel in Artikelverzeichnissen und freien Blogs nur zu dem Zweck des Linkaufbaus untergebracht werden. Da diese Ma√ünahmen aktiv durchgef√ľhrt werden, spricht man hierbei auch von einem k√ľnstlichen Linkaufbau. Auch die Teilnahme in sozialen Netzwerken, das Kommentieren auf Blogs oder Antworten in Experten-Communitys werden h√§ufig zum Linkaufbau verwendet. Selbst Wikipedia-Artikel werden genutzt, um Links zu bekommen. Foren-, Blog- und Wikibetreiber setzen daher bei externen Links, die von Nutzern eingef√ľgt werden k√∂nnen, oft automatisch das nofollow-Attribut. Eine solche Auszeichnung entwertet einen Link f√ľr die Suchmaschinen. Google hat mit der Einf√ľhrung der beiden Linkattribute ‚Äěucg‚Äú & ‚Äěsponsored‚Äú 2019 zwei neue Attribute eingef√ľhrt, womit nofollow-Links unterschiedliche Gewichtungen erhalten.

Dem k√ľnstlichen Linkaufbau durch gezielte Suchmaschinenoptimierung wirken Suchmaschinen durch regelm√§√üige √Ąnderungen des Ergebnisalgorithmus entgegen. In diesem Zuge werden Webseiten, auf die in kurzer Zeit eine hohe Anzahl unnat√ľrlicher Links gesetzt wurden, in den Suchergebnissen nach hinten bef√∂rdert oder zum Teil auch g√§nzlich aus dem Index gel√∂scht. Mittlerweile ist Google in der Lage, k√ľnstliche Linkstrukturen wie gleiche Netzwerke, reziproken Linktausch oder die Teilnahme an Tausch- und Verkaufsnetzwerken aufzudecken. Insbesondere seit dem Google Pinguin-Update, welches sich gegen Webseiten mit k√ľnstlichem Linkprofil richtet, achtet Google auf eine branchen- und themen√ľbliche Linkstruktur.

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